SG Neumühle 1925 e.V.

18.01.2022

Wiederaufnahme des Schieß-/Trainingsbetriebs

1 x pro Woche (jeweils samstags) wird wieder einen Schieß-/Trainingstag  veranstaltet. Beginnend ab dem Samstag, 22. Januar ´22 und jeweils von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Einmal pro Woche und samstags deshalb, weil beim Einlass der Impfstatus und, sofern erforderlich wäre, auch das Vorliegen eines aktuell gültigen Antigen-Negativ-Tests geprüft bzw. kontrolliert werden muss; ausgenommen von der 2G-plus-Regelung sind „Geboosterte“. Sofern sich die gesetzlichen Regelungen nicht ändern, würde an folgenden Samstagen ein Schieß-/Trainingsbetrieb im Schützenheim der SG Neumühle stattfinden:

–          Samstag, 22.01.2022;

–          Samstag, 29.01.2022;

–          Samstag, 05.02.2022;

–          Samstag, 12.02.2022;

–          Samstag, 19.02.2022;

–          Samstag, 26.02.2022.

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13.01.2022

06.12.2021

Königsproklamation 2021

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Alter und zugleich neuer Schützen König der SG Neumühle 1925 e. V. ist Xaver Auerbacher, 1. Ritter Waldemar Pirner und 2. Ritter Rudi Neumann! Herzlichen Glückwunsch! Ebenso auf dem Foto unsere neue Schützen-Liesl 2021/2022 Jutta Hierl…!!! Herzlichsten Glückwunsch!!!

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Jugendkönig Jakob Weigl, sowie 1. Jugendritter Nils Schlauch und 2. Jugendritter Benedikt Rudolph!

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Gewinner der Geburtstagsscheibe von Rudi Neumann, unser Patrick Kurz! Gratulation!

Xaver Auerbacher und Jutta Hierl sind das neue Königspaar in Neumühle,
Neumitglied Jakob Weigl wird Jugendkönig

Die traditionelle Königsproklamation der Schützengesellschaft Neumühle 1925 e.V. fand am vergangenen Samstagabend im Saal der Gaststätte der FSG Amberg am Kugelfang, diesmal Corona-bedingt unter 2G-Bedingungen, leider auch ohne Musik und Tanz statt. Oberschützenmeister Wolfgang Sennfelder konnte zahlreiche Mitglieder, unter ihnen die noch amtierenden Würdenträger von 2019, König Xaver Auerbacher, Jugendkönig Ryan McBride, sowie die Ehrenmitglieder Hans Daller, Alfred Kemptner, Rudi Neumann, Waldemar Pirner, Georg Reinwald, Ernst Schlauch begrüßen. Sennfelder freute sich über die trotz Corona gute Beteiligung am Königsschießen von insgesamt 36 Schützen an 4 Schießtagen unter 2G bzw. 2G+-Bedingungen. 2020 hatte das Königsschießen ja ausfallen müssen. Anschließend werde traditionell vor der Siegerehrung das Essen eingenommen, das für jeden Teilnehmer am Königsschiessen kostenlos ist, er wünschte dazu allen Anwesenden guten Appetit.

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06.07.2021

SG Neumühle bei der Sportförderung dabei

10.06.2021

Gastro-Betrieb möglich!

Die Abstands- und Hygieneregelungen müssen aber auch weiterhin eingehalten werden, ebenso die Eintragung in die Namensliste für jede Person, die sich an dem Tag im Schützenheim aufhält…! Also, das Getränk und das Zsamsitzen nach dem Schießtraining ist ab sofort wieder erlaubt…! Viele Grüße Wolfgang Sennfelder!

28.05.2021

Liebe Schützenschwestern und –brüder,

aufgrund unseres Hygienekonzepts, welches wir für die Genehmigung zur Wiederaufnahme des Schieß-/Trainingsbetriebs, im Schützenheim der SG Neumühle bei der Stadt Amberg, vorgelegt haben kann ich die erfreuliche Mitteilung machen, dass diese Genehmigung erteilt worden ist und wir den Schieß-/Trainingsbetrieb am kommenden Mittwoch, 02. Juni ´21, ab 17:00 Uhr, wieder starten können…!

Ich möchte jedoch eindringlich darauf hinweisen, dass bestimmte Vorschriften/Regelungen während des Schieß-/Trainingsbetriebs zwingend einzuhalten sind…!

–          Betreten/Verlassen des Schützenheimes ist nur mit FFP2-Maske gestattet; diese darf während des Schießens abgenommen werden; ebenso ist die FFP2-Maske z. B. beim Aufsuchen der Toilette zu tragen;

–          Eintragen in die aufgelegten Anwesenheitslisten ist für jede Person vorgeschrieben, welche das Schützenheim betritt bzw. sich darin aufhält;

–          Bei derzeitiger Inzidenzzahl unter 50 für die Stadt Amberg, dürfen sich momentan pro abgeschlossenen Schießstand maximal -10- Personen aus verschiedenen Haushalten aufhalten; der Mindestabstand von 1,5 m ist aber in jedem Fall einzuhalten; sollte die Inzidenzzahl für die Stadt Amberg über 50 steigen, wären wieder nur maximal -5- Personen aus zwei verschiedenen Haushalten erlaubt;

–          Da der Mindestabstand von 1,5 m auch während des Schießtrainings zwingend einzuhalten ist, muss jeder 2. Schießstand gesperrt bleiben – dies ist u. a. auch eine Vorgabe seitens der Stadt Amberg für die Erteilung dieser Genehmigung;

–          Die zwei zeitlich versetzten Schieß-/Trainingszeiten werden – wie schon vor dem letzten Lock-Down – fortgesetzt; d. h. dass zunächst bei Trainingsbeginn die erste Rotte schießen kann, danach zwingend eine Pause für das Lüften und Desinfizieren (Taster am Schießstand etc.) einzuhalten ist und erst danach die zweite Rotte schießen kann/darf;

–          Die Vorlage eines aktuellen Negativtests ist aufgrund der niedrigen Inzidenz derzeit nicht erforderlich; allerdings muss die Tendenz hierbei immer aktuell beobachtet und die eventuell neuen Regelungen/Bestimmungen dann entsprechend umgesetzt werden;

–          Gastro-Betrieb im Innenraum ist derzeit noch nicht erlaubt;

–          Ein neuer Aufsichtsplan wurde für die LG-/LP-Halle bereits bis Jahresende erstellt – ist auf unserer Homepage passwortgeschützt hinterlegt; der aktuelle Aufsichtsplan für Großkaliber/KK ist bis zur eigentlich geplanten Sommerpause gültig u. hinterlegt; sollte jemand das Passwort zu den hinterlegten Aufsichtsplänen nicht mehr wissen – bitte bei OSM W. Sennfelder persönlich melden…!

–          Alle qualifizierten Schießaufsichten machen sich bitte gleich zu Beginn darüber kundig, wer an welchem Tag eingeteilt ist – sollte ein zugeteilter Termin nicht passen o. ä., bitte rechtzeitig vorher melden, damit ein qualifizierter Ersatz gefunden werden kann;

–          Da es eine ziemlich lange Lock-Down-Zeit – seit November 2020 – gewesen ist wird noch darüber diskutiert und auch entschieden, ob in diesem Jahr eine Sommerpause durchgeführt wird oder nicht;

–          Einzelne, kleine Gruppen können sich separat zum Schießtraining verabreden; eine qualifizierte Schießaufsicht muss aber in jedem Fall gewährleistet sein…! Der betreffende Zutrittsberechtigte (z. B. Mannschaftsführer mit Chip) ist für seine Gruppe verantwortlich; auch für das saubere Verlassen des Schützenheimes…Lüften/Desinfizieren…sämtliche Beleuchtung und Elektronik bei den Schießständen abgeschaltet…Aktivierung der Alarmanlage…!

15.03.2021

Waffenrecht: Auswirkungen der Pandemie auf waffenrechtliche Bedürfnisse

08.02.2021

Waffenrecht: ECHA veröffentlicht Bleiverbots-Vorschlag

05.02.2021 15:38

Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat ihren Vorschlag für weitere Beschränkungen der Verwendung von Blei in Munition für das Sportschießen und die Jagd veröffentlicht. Der Bericht kommt auf insgesamt 935 Seiten zu dem Schluss, dass Beschränkungen aufgrund von Risiken für die Umwelt und die menschliche Gesundheit gerechtfertigt wären.

Die Europäische Kommission (EK) hatte die ECHA im Juli 2019 aufgefordert, einen entsprechenden Beschränkungsvorschlag vorzubereiten.

In ihrem Bericht schlägt die ECHA ein grundsätzliches Verbot der Verwendung und des Verkaufs von bleihaltiger Munition für das Sportschießen und die Jagd vor. Generell nicht betroffen von Bleiverbotsregelungen sind alle geschlossenen (Raum-)Schießanlagen. Außerdem ausgenommen vom Verwendungsverbot soll der Einsatz von Bleigeschossen zum Sportschießen sein, wenn das verschossene Blei auf den Schießständen zu mindestens 90% aufgefangen und recycelt werden kann.

Die Regelungen sollen nach der Veröffentlichung im europäischen Gesetzblatt (geplant in der ersten Jahreshälfte 2023) mit Übergangsfristen von 18 Monaten (Kugelgeschosse über 5,6mm) bzw. fünf Jahren (Schrotmunition und Kugelgeschosse unter 5,6mm) in Kraft treten.

Aktuell befassen sich zunächst die zuständigen ECHA-Ausschüsse für Risiko- und Sozio-Ökonomische Bewertung (Risk-Assessment-Committee und Socio-Economic-Assessment-Committee) mit dem Vorschlag und werden eine Stellungnahme abgeben, ehe es ab Ende März eine öffentliche Konsultationsphase geben wird.

Der DSB prüft den Vorschlag der ECHA bereits sorgfältig und wird sich am Konsultationsverfahren sowie dem weiteren Entscheidungsprozess aktiv beteiligen. Im engen Austausch und Schulterschluss mit den weiteren betroffenen Verbänden auf nationaler Ebene – hier insbesondere mit dem Deutschen Jagdverband – sowie auf internationaler Ebene (u.a. mit dem Internationalen Schießsportverband und dem World Forum of Shooting Activities) werden sich die Verbände gemeinsam sowohl direkt auf EU-Ebene in Brüssel aber selbstverständlich auch im politischen Berlin für die Rechte der Sportschützen und Jäger stark machen.

Der Vorschlag der ECHA kommt nur eine Woche nach der Veröffentlichung des Verbots von Bleischrot in/über Feuchtgebieten, das nach Ablauf der Übergangsfrist ab dem 15. Februar 2023 in Kraft treten wird.